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Wirtschaft

27. Januar 2023

Kickstart in neue Erlebniswelten

Das eigene Auto gilt schon lange nicht mehr nur als praktischer, fahrbarer Untersatz

Von Lina Tauscher

( Foto: Marc Angerstein Media GmbH für Rosier )

– es ist eine Möglichkeit, sich selbst auszudrücken, was sich in verschiedensten Optionen der Technologie, der Innen- und Außenausstattung zeigt.

Mit den steigenden Erwartungen an die Ausstattung des Wunschgefährts, wird auch das Kauferlebnis auf eine neue Ebene gehoben. Dieser Entwicklung hat sich auch die ROSIER Gruppe angenommen: Nach umfänglicher Modernisierung sollen am Standort in Braunschweig, unter anderem im erweiterten Glaskubus nicht nur verschiedenste Modelle der Marke Mercedes-Benz begutachtet, sondern auch konfigurierte Features virtuell erlebbar werden.

Mit der Ambition, eines der modernsten Autohäuser in der Umgebung zu sein, begann Mitte letzten Jahres die Sanierung des Standorts von ROSIER Mercedes-Benz in Braunschweig in der Frankfurter Straße. Im Zuge der Umbaumaßnahmen für eine erlebnisreiche Inszenierung des Angebots von Neu- und Gebrauchtwagen sowie Transportern wurden Flächen ausgebaut, neue Designkonzepte und innovative Technologien integriert. „Es ist unser Anspruch, dass die Kunden in Erlebniswelten eintauchen können und sich bei uns noch wohler fühlen“, schildert Niederlassungsleiter Stefan Becker.

Interessenten und Interessentinnen erwartet hinter der gläsernen Fassade des lichtdurchfluteten Showrooms ein stilvolles Ambiente in der Kombination von anthrazitfarbenen Böden, schwarzen Hochglanz-Elementen und Lounge-Möbeln. Neben dem unaufgeregten Design und den ausgestellten Fahrzeugen von Oldtimern bis zu aktuellen Modellen der Marke Mercedes-Benz, sind auch großflächige, digitale Wände in das moderne Konzept eingebunden. „Hier können Interessierte ihr Wunschmodell mit dem Tablet konfigurieren und virtuell begutachten“, schildert Becker. Mit den Screens und den ausgestellten Fahrzeugen verschmelzen digitales und persönliches, haptisches Erlebnis. Laut dem erfahrenen ROSIER-Niederlassungsleiter ist Automobilkauf noch immer „ein Erlebnis, das Sehen, Riechen und Fühlen kombiniert“.

Nicht nur die Kauferfahrung, sondern auch die Service-Prozesse in der Werkstatt sollen durch fortschrittliche Technologien optimiert werden. „Das wichtigste Werkzeug eines Monteurs ist heutzutage nicht mehr der Schraubenschlüssel, sondern der Computer“, erläutert Becker.


Energetische Transformation

Neben den offensichtlichen Flächen wurden im Zuge des Umbauprozesses weitere Bereiche modernisiert: Mit der Fassadendämmung, LED-Beleuchtung sowie dem Bau einer Photovoltaikanlage orientieren sich die Verantwortlichen an einer energetischen Sanierung. Zudem hat der Transformationsprozess alternativer Antriebstechnologien zum Verbrennungsmotor längst begonnen: Neben dröhnenden Motoren wird der leise Sound der Energieeinsparung moderner Mobilität immer beliebter. „Wir bemerken schon eine Veränderung in der Nachfrage. In den nächsten Jahren wird der klassische Verbrenner als Nischenmodell fungieren, spätestens natürlich 2035, wenn nur noch CO2-neutrale Fahrzeuge zugelassen werden“, so Becker. Auch wenn es noch dauern wird, bis die Umstellung zu alternativen Antriebsarten vollständig im Bewusstsein und auf den Straßen angekommen ist, werden bei ROSIER schon jetzt Weichen für die Zukunft gestellt. Mit der Beratung rund ums Thema Elektromobilität, voll- und teilelektrisch angetriebenen Modellen verschiedenster Marken und dem Ausbau eines Ladeparks mit 18 Ladesäulen werden laut Stefan Becker Ladeinfrastruktur und Veränderungen vorangetrieben.

Dieser Artikel erschien zuerst in der Stadtglanz Print-Ausgabe 25 / Winter 2022.

 

Lina Tauscher

Die 25-Jährige ist ausgebildete Kauffrau für Marketingkommunikation, fühlt sich aber im redaktionellen Bereich am wohlsten. Momentan studiert sie Journalismus und Public Relations und ist in der MediaWorld als Redakteurin sowie im Content-Management tätig. Sie begeistert sich für gute Geschichten, die von inspirierenden Menschen und Meinungen zum Leben erweckt werden.

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